Zweites Projektmeeting fand am 5. Dezember beim Partner Fraunhofer SIT in Darmstadt statt 

Am 5. Dezember fand in Darmstadt bei dem Partner Fraunhofer SIT das zweite Projektmeeting des noch jungen Forschungsprojektes VISA (www.visa-project.de) statt. Neben den üblichen administrativen Inhalten wurde speziell das zweite Arbeitspaket besprochen, welches u.a. die Anforderungsanalyse beinhaltet. Zusätzlich wurde rege die kommende Entwicklung diskutiert und wie die einzelnen Partner sich hier einbringen können.

Diskussion der Projektpartner

Das noch sehr junge Projekt liegt aktuell natürlich noch ganz im Zeitplan. Die relevanten Szenarios sind im AP2 fertig definiert worden und die Anforderungsanalyse steht knapp vor der Vollendung. Daher ist davon auszugehen, dass der erste Meilenstein Anfang nächsten Jahres erfolgreich absolviert werden kann. Das Konsortium stellte jedenfalls fest, dass bereits alle Punkte erfüllt sind, bis auf die Eignungsüberprüfung der Szenarien für die nachfolgende Entwicklungsphase. Bzgl. neuer Veröffentlichungen sind auch diverse Artikel in der Planung. Hier will man aber noch erste Ergebnisse des Projektes abwarten. Auf der CeBIT 2012 ist allerdings bereits eine Präsentation geplant und Bewerbungen für nationale/internationale Konferenzen werden vorbereitet.

Zwei neue Kooperationen wurden ebenfalls auf dem Projektmeeting verabschiedet. Zum einen wird VISA mit dem VOGUE-Projekt (www.vogue-project.de) kooperieren und zum anderen mit dem ESUKOM-Projekt (www.esukom.de). Die Arbeiten bieten auf jeden Fall eine sehr gute Synergie, die man für das VISA-Projekt nutzen wird. So lassen sich aus beiden Projekten entsprechende VSAs abbilden und diese für VISA weiterentwickeln.

Im aktuellen AP2-Bericht wurden sehr viele VSAs von den Partnern definiert. Diese sind ausführlich auf dem Meeting diskutiert worden, da nicht alle Beispiele auch später umgesetzt werden können. Hierbei wurde die angestrebte Entwicklung der einzelnen Partner diskutiert und noch keine endgültige Abstimmung erzielt. Dies soll bei der nächsten Telko letztendlich erfolgen. Was in einer kommerziellen Lösung heute machbar ist, wurde von Collax während  des Treffens gezeigt. Hier gibt es inzwischen bereits gute Ansätze in der Handhabbarkeit, die auch durch VISA genutzt werden sollten. Die DECOIT GmbH wird auch im VISA-Projekt auf Open-Source-Basis ihre Entwicklung vorantreiben, so dass die Arbeiten auch in anderen Projekten frei genutzt werden können.