Download 

Im Download-Bereich werden die Entwicklungen des VISA-Projektes übersichtlich angeboten sowie Herstellerprodukte und relevante Open Source Software (OSS):

Freie Werkzeuge

  • KVM (Kerner-based Virtual Machine): Ist eine vollständige Virtualisierung für Linux, welches auf x86 Hardware mit der Hardware-Virtualisierungstechnik von Intel (VT) oder AMD (AMD-V) läuft. Es besteht aus den Kernel-Modulen kvm.ko und aus den hardwarespezifischen Modulen kvm-intel.ko und kvm-amd.ko. Ein modifiziertes QUEMU ist Vorraussetzung, damit KVM funktioniert. Mittels KVM können mehrere virtuelle Maschinen mit Windows- und/oder Linux-Images parallel betrieben werden. Dabei hat jede virtuelle Maschine eigene virtualisierte Hardware, wie z.B. eine Netzwerkkarte, CD-Laufwerk, Grafikkarte, etc. Seit Linux 2.6.20 ist KVM im Kernel entahlten. KVM ist eine OpenSource Software.
  • libGuestfs: Ist ein Werkzeugsatz zum Erstellen und Modifizieren von Abbildern virtueller Maschinen (VMs).
  • libVirt: Ist ein Werkzeugsatz zur Arbeit mit virutalisierten Ressourcen moderner Linux-Distributionen (sowie anderer Betriebssysteme laut Zielsetzung des Projektes) mit nützlichen Erweiterungen.
  • OMF/OML: OMF ist ein Framework für Steuerung, Handhabung und Verwaltung experimenteller Plattformen (testbeds).
  • Open vSwitch: Open vSwitch ist ein virtueller multilayer Switch der unter der Apache 2.0 Lizenz lizenziert ist. Er wurde entwickelt, um Netzwerk-Automatisierung durch entwickelte Erweiterungen zu ermöglichen. Dabei werden immer noch die Standard-Managementschnittstellen und -Protokolle unterstützt (z.B. NetFlow, sFlow, SPAN, RSPAN, CLI, LACP, 802.1ag). Darüber hinaus unterstützt Open vSwitch die Verteilung über mehrere physische Server, ähnlich wie VMware vNetwork, vSwitch oder Cisco Nexus 1000V.
  • OpenStack: OpenStack ist ein Zusammenschluss von mehreren Open-Source-Projekten, die es Unternehmen und Service Providern ermöglichen ihre eigene "Infrastructure as a Service (IaaS)"-Cloud aufzubauen. Gestartet wurde dieses Projekt von Rackspace und der NASA. Mittlerweile wird das Projekt von vielen weiteren namhaften Firmen unterstützt. In Deutschland wäre hier die Deutsche Telekom zu nennen. OpenStack besteht aus vier Kernkomponenten: Compute(Nova), Object Storage (Swift), Image Service (Glance) und Identity Service (Keystone). Und es gibt ein Webinterface (Dasboard) sowie eine Komponente für erweiterte Netzwerkfunktionalitäten (Quantum).
  • QEMU: Ist ein generischer Open-Source-Maschinen-Emulator sowie -Visualisierer. QEMU ist ein generischer und Open Source Maschinen Emulator sowie Virtualisierer.
  • sVirt: Ist ein Community-Projekt, welches Mandatory Access Control (MAC) Sicherheit und Linux-basierte Virtualisierung integriert.
  • VDE / VDE-Wiki: VDE ist ein Ethernet-konformes virtuelles Netzwerk, welches über eine Reihe von physischen Computern über das Internet erzeugt werden kann. Es kann dazu verwendet werden, um virtuelle Maschinen, Linux-Boxes oder jede beliebige Kombinantion der beiden zu verbinden. Ähnlich der realen modernen Ethernet-Netzwerke, besteht ein VDE-Netzwerk aus Switches und Kabeln. Jeder Switch verfügt über mehrere Anschlüsse in denen virtuelle Maschinen (VMs) angeschlossen werden können.
  • Virt Tools: Ist ein Open-Source-Verwaltungswerkzeug für Virtualisierungen als Linux System-Adminstrator.
  • Vyatta: Die kostenfreie Community Software Vyatta Core (VC) ist ein Open-Source-Netzwerk Betriebssystem, welches u.a. erweitertes IPv4- und IPv6-Routing, zustandsbasierte Firewall, IPsec und SSL OpenVPN, Intrusion Prevention bereitstellt. Wenn man Vyatta mit einer Standard-x86-Hardware verwendet, kann man ein Unternehmensnetzwerk damit errichten, welches von DSL-Bandbreite bis hin zu 10 GBit/s skaliert. Vyatta funktioniert mit VMware, Citrix XenServer, LVM und anderen Hypervisoren welche Netwerk- und Sicherheitsdienste für virtuelle Maschinen und Cloud-Computing-Umgebungen bereitstellen.

VISA Software

Collax Software